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E-Commerce 2018: Was Online-Shops beachten sollten

E-Commerce ist für kleine Händler immer noch ein schwieriges Business. Der Markt wird immer noch von grossen Händlern dominiert. Trotzdem sind kleine Händler noch nicht verloren, es gibt Techniken, wie auch diese Erfolg haben können.

Die Schwierigkeit für kleine Online-Händler liegt im Preis- und Differenzierungsdruck. Immer mehr Händler schliessen sich dem US-Giganten Amazon an. Im digitalen Markt dominieren zurzeit Marktplätze, Generalisten, Category Killer wie zum Beispiel Zalando oder grosse Marken wie Nike oder Zara selbst. Wir haben einige Tipps zusammengestellt, wie Sie auch als kleines Online-Business in der digitalen Welt überleben können.

Setzen Sie eine enge und klare Zielgruppe

Definieren Sie eine klare Persona zu Ihrem Angebot. Versuchen Sie nicht, die breite Masse zu erreichen, konzentrieren Sie sich darauf, warum der Kunde bei Ihnen
kaufen möchte. Schwimmen Sie nicht mit dem Mainstream-Strom mit, heben Sie sich ab.

Marktplätze nutzen

Marktplätze sind beispielsweise Amazon oder auch eine Verkaufsstelle von Facebook. Diese Art von Verkauf wird immer beliebter als Verkaufsplatz. Es bietet Ihnen auch gewisse Vorteile wie weniger Kapitalbindung und auch Risiko, und Sie müssen Ihr Sortiment nicht einschränken.

Online Distributoren

Mithilfe von Online-Distributoren können Sie Zugang zu grossen Online-Plattformen erhalten. Ihre Labels werden bei den grossen Händlern hinterlegt, Sie können Ihnen auch bei der Marktplatzanbindung helfen oder Expansionsplänen. Auch technisch können Ihnen Online Distributoren einiges weiterhelfen.

Event-Marketing

Wenn Sie keine lokale Verkaufsstelle haben, und nur online verkaufen, ist es schwierig, eine Kundennähe aufzubauen. Oft schätzen Kunden den physischen Kontakt mit einer Marke. Um dieses Problem zu lösen, können Sie an Events teilnehmen wie zum Beispiel Messen. Zeigen Sie, dass auch Sie an Kundenbindung interessiert sind und physisch auftreten.

Social Media Marketing

Social Media ist heute für jedes Unternehmen Pflicht. Die sozialen Netzwerke sind ein ideales Social-Selling-Instrument. Locken Sie Ihre Kunden von Ihrem Facebookprofil auf Ihren Shop oder machen Sie Ihre Marke durch Instagram bekannt.

Suchmaschinenmarketing

Besonders für das E-Commerce-Business ist Suchmaschinenmarketing eine Voraussetzung. Sie werden keinen Traffic auf Ihrer Website haben, wenn Sie nicht auf Seite 1 in der Google Seite erscheinen. Betreiben Sie darum aktiv Suchmaschinenoptimierung (SEO) und bei Bedarf auch Adwords.

Influencer-Marketing

Viele Unternehmen lösen bereits jetzt die Frage nach der Authentizität durch Influencer. Der Begriff Influencer ist dehnbar, es kann von bekannten Bloggern bis hin zu zufriedenen Kunden gehen. Bis jetzt sind Influencer vor allem in Social Media bekannt. Influencer haben den Vorteil, dass Sie viel mehr Nähe zu einem Produkt vermitteln können als klassische Werbung. Vor allem als kleines Unternehmen können Sie durch Influencer schnell Bekanntheit gewinnen.

E-Mail-Marketing

Newsletter und E-Mail-Automatisierungen gehören noch immer zu den besten Online-Marketing-Mittel. Gestalten Sie einen Newsletter zum Beispiel mithilfe von Mailchimp, und versenden Sie regelmässige Informationen, Gutscheine oder sonstige Ankündigungen. E-Mail-Automatisierungen bieten Ihnen neben erheblicher Zeitersparnis auch viele Chancen, Ihre Kunden nochmals zu erreichen. Hat ein Kunde Geburtstag? Senden Sie ihm einen Gutschein!

Top-Beratung anbieten

Besonders im Online-Bereich ist es wichtig, dass sich Ihre Kunden verstanden und unterstützt fühlen. Ein sogenanntes Cross-Channel-Konzept kann Ihnen viele Vorteile bieten. Ein E-Commerce-Business mit persönlicher Beratung wäre ein Beispiel, oder Messenger-Kommunikation, vielleicht sogar mit einem Chatbot.

Brauchen Sie Unterstützung?

Haben Sie noch mehr Fragen in Sachen E-Commerce? Möchten Sie Unterstützung in Social Media oder Suchmaschinenoptimierung?

Fragen Sie uns!

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